„Let‘s netz in Oberreut!“

Am Mittwoch, den 7. Oktober 2020, fand von 17.00 – 19.00 Uhr die Veranstaltung „Let´s netz in Oberreut!“ im Ökumenischen Gemeindezentrum der evang. Versöhnungsgemeinde und der kath. St. Thomas Morus Gemeinde statt.
Die neuen Akteurinnen des Stadtteiles, Ronja Gruber (Leiterin Kinder- und Familienzentrum der Villa Regenbogen) und Deborah Groh (Quartiersmanagerin) luden zum Netzwerktreffen bei Snacks und Getränken in lockerer Atmosphäre ein.
Nach der offiziellen Begrüßung durch den Direktor des Diakonischen Werkes, Wolfgang Stoll, stellten die neuen Akteurinnen des Stadtteils sich und ihre Arbeit den Gästen vor. Während der Veranstaltung konnten alle Teilnehmer*innen ihre Wünsche an das Quartiersprojekt Oberreut sowie an das Kinder- und Familienzentrum der Kita Villa Regenbogen an einer großen Oberreut-Karte positionieren.
Trotz Abstand und Maske war die Nähe zu allen Akteur*innen spürbar. Dafür ein herzliches
Dankeschön.

Was bedeutet Quartiersarbeit?

Gemeinsam Ihr zu Hause in Oberreut gestalten!
Quartiersarbeit orientiert sich immer an den Bedürfnissen und Interessen vor Ort. Ziel ist eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität im Viertel. Im Mittelpunkt der
Quartiersarbeit stehen Menschen aller Altersgruppen, ungeachtet von Herkunft,
Religion und persönlicher Geschichte. Durch gemeinsame Projekte und Vorhaben sollen sich Menschen begegnen können.

Was macht ein KiFaz (Kinder- und Familienzentrum)?

Das KiFaz der Kita Villa Regenbogen bietet folgende Angebote

Vor Ort Chancen bieten
Das KiFaz ist Anlaufstelle für alle Eltern aus Oberreut mit Kindern im Kindergartenalter. Es gibt einen Ort, an dem sie fußläufig Begleitung finden. Begleitung heißt manchmal Beratung und Unterstützung im Umgang mit Ämtern und Behörden. Manchmal heißt es, dass wir Raum für die Umsetzung einer guten Eltern-Idee schaffen. Es kann aber auch die Vermittlung zu einem weiteren familiennahen Angebot im Stadtteil sein.
Begleitung bedeutet, dass Eltern im Stadtteil mit ihren Herausforderungen und Sorgen nicht allein gelassen werden. Die Chancengerechtigkeit zu erhöhen ist dabei ein
wichtiges Ziel.

Deborah Groh
Es schrieb für Sie